Allgemeines Wissen über Backlinks und die beste Linkbuilding Strategie – Backlinks kaufen

Backlinks, in der deutschen Sprache als Rückverweis bezeichnet, sind eingehende Links, die auf eine andere Webseite verweisen.

Diese Verlinkungen sind für das Suchmaschinenranking von großer Bedeutung. Gute Backlinks sind heutzutage unerlässlich, da sie DER ausschlaggebende Faktor für optimale Rankings in den Suchergebnissen (SERPS) sind.

Die Qualität und die Anzahl der Rückverweise wird als Maßstab für die Linkpopularität beziehungsweise die Wichtigkeit verwendet. Umso mehr gute Links vorhanden sind, umso besser positioniert sich die Website im Ranking der Suchmaschinen und das Aufkommen von Besuchern steigt.

Zudem lässt sich der Umsatz um ein Vielfaches steigern, wenn man versteht, wie diese Besucherströme durch eine gezielte Linksetzung ideal zu lenken sind. Ein Rückverweis besteht in seiner Anatomie aus zwei Bestandteilen, der URL und dem Anchortext, auch als Link- oder Ankertext bezeichnet.

Links mit der Auszeichnungssprache „HTML“ gehören zu den unidirektionalen Datenkommunikationstechniken. Der Webseitenbetreiber wird bei dieser Form der Datenübertragung nicht automatisch benachrichtigt, dass seine Webseite Rückverweise erhalten hat. Bei einer bidirektionalen Verlinkung dagegen findet eine Informationsübertragung in beide Richtungen statt. Bidirektionale Links können allerdings zusätzliche Probleme hervorrufen und ob das ersehnte Ziel erreicht wird, ist nach wie vor fraglich.


Die Bedeutung von Backlinks für Suchmaschinen
Der Webseitenbetreiber hat in den meisten Fällen keinen direkten Einfluss auf die Backlinks. Zahlreiche Suchmaschinen integrieren daher Rückverweise in ihre Wertungs- und Suchalgorithmen. Ein moderates Beispiel dafür bietet der PageRank-Algorithmus. Viele Suchmaschinen betrachten die Texte der Backlinks als Suchbegriffe.

Rückverweise besitzen somit eine ausschlaggebende Rolle in der Suchmaschinenoptimierung (SEO). Um zusätzliche Links zu generieren und dadurch die Popularität und den Text des Backlinks zu beeinflussen, sind unter anderem Social Bookmarks, Referrer-Spam, Pressemitteilungen, Textlinktausch und Artikelverzeichnisse hilfreich.

Unzählige Manipulationsversuche der Suchmaschinenoptimierung führten zu einer starken Eingrenzung der Bedeutung von Backlinks. Somit wird zukünftig die Qualität von Rückverweisen vor der Quantität Beachtung finden. Backlinks werden aufgespürt durch die Hilfe von Suchmaschinen oder durch das Auslesen der Referrer bei der Analyse der Logdatei. Eine Suchmaschinenanfrage in der Form „link:“ kann helfen um die Links auf der Webseite aufzuspüren. Oftmals werden jedoch die Rückverweise von den Suchmaschinen nicht vollzählig aufgezeigt, sondern nur eine geringe Auswahl.

Das gezielte Erstellen von Rückverweisen durch Dritte zur Suchergebnissmanipulation wird als „Bombe“ bezeichnet. Die unidirektionale Tatsache, dass der Webseitenbetreiber keinen direkten Einfluss auf Backlinks hat, wird hier schamlos ausgenutzt.


Der Kauf von Links – Ein Für und Wider
Fakt ist, dass in den Richtlinien für Betreiber von Webseiten eindeutig festgehalten wurde, dass der Kauf von Rückverweisen einen Verstoß darstellt. Mit enormen Konsequenzen in Form von Abstrafungen durch den Suchmaschinenbetreiber muss gerechnet werden.

Das hat zur Folge, dass die eigenen Rankings sich auf einen Schlag extrem verschlechtern. Schon seit vielen Jahren ist das Enttarnen und Entwerten von unnatürlichen Linkquellen ein ganz heiß umkämpftes Thema. Wer also von vornherein die Finger vom Backlinkkauf lässt, ist damit gut beraten.

Allerdings ist es brancenabhängig sehr schwer bis unmöglich ohne diese Linktools auszukommen. Heutzutage beschäftigt jede namenhafte Onlineversicherung, jedes Tarifvergleichportal, Reise- und Versandunternehmen eine SEO-Agentur.

Und in diesem Metier gehört der Kauf von Backlinks quasi zum Berufshandwerk. Aber auch bei neuen, kleineren Internetseiten ist es durchaus sinnvoll, einen sogenannten „Grundstein“ mit ein paar intelligent gekauften Links zu legen.

Die Frage lautet somit oftmals nicht, ob Backlinks gekauft werden sollten, sondern wie man dieses Tool so gezielt einsetzt und verstreut, dass sie nicht erkannt werden. Prinzipiell ist das mit den richtigen Hilfsmitteln, viel Erfahrung und professioneller Hilfe durchaus möglich.

Der bequemste, effektivste, aber teuerste Weg an gute Rückverweise zu gelangen, ist einen vertrauenswürdigen SEO-Fachmann oder eine Agentur zu beauftragen. Die fachspezifische Betreuung hilft Ihnen dauerhaft hervorragende Ergebnisse zu erzielen.

Im Internet bieten sich den Interessenten massenweise Angebote um an Links zu gelangen. Dabei sollten Sie von Schnäppchen wie beispielsweise „500 Backlinks für 15 Euro“ definitiv die Finger lassen. Hochwertige Qualität und hervorragende Arbeit kostet ihren Preis, also Vorsicht bei der Wahl des Anbieters.

Eine gute Investition zahlt sich meist langfristig aus. Die Devise „viel hilft viel“ ist beim Sammeln von Links allerdings komplett deplatziert. Das Zusammenspiel vieler wichtiger Aspekte wie Beschaffenheit (follow, nofollow), zeitliche Verteilung, Qualität, Quellentyp, Art und thematischer Zusammenhang führen zum Erfolg. Bei dem bestehenden Wunsch Rückverweise käuflich zu erwerben, hält der heutige Markt eine große Angebotsbreite für jeden Geldbeutel bereit.

Beginnend bei den SEO-Agenturen, die Budgets von Kunden im sechsstelligen Rahmen betreuen, bis hin zu den kleineren Dienstleistern, bei denen Sie einzelne Pakete von Rückverweisen für unter einhundert Euro kaufen können.

Wichtig ist, dass der Kauf solcher Linkpakete ausschließlich als kleiner Lückenfüller dienen soll und unter keinen Umständen den gesamten Linkmix dominieren darf. Sie können sich den Umweg über eine SEO-Agentur allerdings auch sparen.

Mit ein wenig Geschick, Mut, Kreativität und hilfreicher Anleitung können Sie den Aufbau Ihrer Backlinks in die eigenen Hände nehmen.

Clevere Linkbuilding Strategie – Einfache Tipps für Neueinsteiger

Linkbuilding ist das A und O um in der Königsklasse der Suchmaschinenoptimierung erfolgreich zu bestehen. Jeder SEO-Einsteiger wird mit dem Problem des optimalen Aufbau von Rückverweisen konfrontiert. Nachfolgende Tipps sollen Ihnen helfen das Prinzip des einfachen Linkaufbaus zu verstehen, um schwerwiegende Fehler zu umgehen.
Langsamer Aufbau von Backlinks
Selbstverständlich möchten Sie mit Ihrer neuen Webseite schnellstmöglich optimale Ergebnisse erreichen. Um ein gutes Suchmaschinenranking zu erlangen sind zahlreiche Backlinks dringend erforderlich. Jedoch sollten Sie beachten, dass Sie Ihre Internetpräsenz nur langsam und allmählich mit originellen Verlinkungen versehen. Sie gehen sonst das Risiko ein von Ihrem Suchmaschinenbetreiber angemahnt zu werden.


Die Kontinuität bewahren
Ausschlaggebend für Ihren Erfolg ist eine kontinuierliche Ausgewogenheit beim Aufbau von Rückverweisen. Das unaufhörliche und regelmäßige Erstellen von neuen Verlinkungen lässt Sie Ihrem gewünschten Ziel näher kommen.


Die Ziele von Backlinks variieren
Natürlich möchten Sie bestimmte Webseiten mit gezielten Keywords verlinken. Beachten Sie hier, dass eine clevere Suchmaschine mit hoher Wahrscheinlichkeit davon Notiz nimmt und dies nicht auf Dauer akzeptiert. Damit Ihr Linkprofil so natürlich wie nur irgend möglich aussieht, ist es wichtig verschiedene Unterseiten Ihrer Internetpräsenz zu verknüpfen.


Variation von Linktexten
Für Linktexte, auch als Ankertexte bezeichnet, gelten grundlegend die selben Hinweise wie bei den Linkzielen. Das Variieren ist auch hier unerlässlich, damit Ihr Linkprofil natürlich wirkt. Benutzen Sie als Ankertext auch kombinierend zu Ihrem Keyword mit dem Sie selbst ranken, URLs, Stoppwörter und Ihren firmeneigenen Markennamen. Mit ein wenig Kreativität finden Sie noch zahlreiche, andere Möglichkeiten Ihre Linktexte clever zu variieren.


Dofollow und Nofollow kombinieren
Auch hier steht Variieren im Vordergrund. Zusätzliche Natürlichkeit in Ihrem Linkprofil schaffen Sie durch das Setzen von Dofollow-Links kombiniert mit Backlinks, die als Nofollow ausgewiesen sind.


Bilder als Backlinks verwenden
Für gewöhnlich werden Wörter oder Texte mit Links versehen. Eine ideale Verlinkung ermöglichen ebenso Bildlinks. Für ein anstandsloses Linkprofil benötigen Sie auch diese Art der Verknüpfung.


Backlinks für jedermann
Es existieren online Rückverweise, die jeder benutzen kann. Zum Beispiel aus Blog-Kommentaren, ungepflegten Foren, Linklisten, Web-Verzeichnissen oder Bookmark-Portalen heraus. Langfristigen Erfolg erzielen Sie mit dem Aufbau von Links, die jedermann verwenden kann, nicht.


Sidewide-Links generieren wenig Nutzen
Aus der Sicht der Suchmaschinenoptimierung sollten Sie auf den Aufbau von Sidewide-Links verzichten. Clever sind Sie, setzen Sie nur einen Rückverweis pro Domain, statt unzählige Links von nur einer Internetdomäne.


Überprüfung der Backlinks
Ein Link ist nicht immer gleich ein Link. Ausgehend von der Linkquelle unterscheiden sich Links voneinander. Überprüfen Sie also bereits vor dem Setzen Ihrer Rückverweise, ob der Arbeitsaufwand letztendlich Ihrem eigenen Ranking zugutekommt.


Themenübergreifende Backlinks verwenden
Besonders ausschlaggebend für Ihren dauerhaften Erfolg ist es, Links von themenverwandten Internetseiten zu erhalten. Dies kann einen nachhaltig positiven Einfluss auf Ihr Ranking in den verschiedenen Suchmaschinen haben.


Backlinks aus dem Content einer Webseite aufbauen
Header, Footer, Sidebar oder Content, an den verschiedensten Positionen einer Internetseite können Links zu finden sein. Vorteilhaft für Sie wäre es den Rückverweis aus dem Inhalt, sprich dem Content, der Internetpräsenz aufzubauen, da die Suchmaschine erörtern kann, an welcher Stelle sich Ihr Link befindet.


Linkquellen variieren
Wichtig ist, dass Sie verschiedene Quellen wie zum Beispiel Blogs, Foren, Nachrichtenmagazine, Frage-und-Anwort-Portale und unzählige andere nutzen, um Rückverweise aufzubauen. Vermeiden Sie es unter allen Umständen ausschließlich Links aus einer einzigen Quelle zu beziehen.


Das Herkunftsland des Backlinks beachten
Richten Sie Ihr Augenmerk immer darauf keine ausländischen Rückverweise zu erstellen. Sollte Ihnen dies wiedererwartend doch passieren, grenzen Sie diese Links auf eine geringe Anzahl ein und vergewissern Sie sich, dass die Backlinks von anderssprachigen Webseiten auf eine signifikante Unterseite von Ihnen verweist.


Einen wechselseitigen Austausch von Backlinks vermeiden
Einen reziproken Tausch von Rückverweisen untereinander sollten Sie ablehnen. Der wechselseitige Linktausch zweier hochwertiger Webseiten ist zulässig, wenn die vorliegende Situation nicht anderweitig arrangierbar ist. Allerdings ist dieses Prinzip Links aufzubauen für Sie destruktiv und alles andere als erfolgsversprechend.


Netzwerke außer Acht lassen
Großer Beliebtheit erfreuen sich Blog-Netzwerke und bringen Ihren Betreibern mit dem Verkauf von Links innerhalb dieses Blognetzwerkes sehr viel Geld ein. Suchmaschinen tolerieren diese Netzwerke allerdings nicht. Sollten Sie also die Möglickeit bekommen, einen Rückverweis in einem solchen Netzwerk aufbauen zu können, verzichten Sie lieber dankend darauf.


Backlinks auf die Startseite generieren
Der stärkste Rückverweis, den Sie von einer Internetseite erhalten können, ist der Backlink von einer Startseite. Beachten Sie jedoch nicht ausschließlich Startseiten-Links aufzubauen, den auch Verweise von Unterseiten sind enorm wichtig um Ihren Rankingerfolg durch Backlinks zu sichern.


Auf Tools zur Hilfestellung verzichten
Sicher haben Sie auch schon von der Existenz der Tools erfahren, die automatisch Links aufbauen. Für SEO-Einsteiger sind diese Hilfswerkzeuge nicht empfehlenswert, da sehr schnell Probleme dadurch auftauchen können. Der Aufbau von effizienten Backlinks erfordert viel Zeit für die Internetrecherche und die manuelle Handarbeit. Verzichten Sie auf Tools, wenn Sie langfristig erfolgreich sein möchten und investieren Sie Ihre Kraft in den sauberen Aufbau Ihrer Rückverweise.


Den PageRank nicht außer Acht lassen
Bei dem Aufbau Ihrer Links sollten Sie immer auf den PageRank der Webseiten achten. Sie sollten sowohl Rückverweise von Seiten mit einem hohen Seitenranking, als auch Backlinks auf Internetseiten mit einem niedrigeren Rank aufbauen. Ausgewogenheit ist hier die Devise zum angestrebten Erfolg.


Ein vertrauenswürdiges Auftreten gewährleisten
Um natürliche Links zu bekommen, sollte Ihre Webseite ein gepflegtes Aussehen und Vertrauenswürdigkeit ausstrahlen. Sie werden erkennen, dadurch deutlich leichter bedeutende Rückverweise zu generieren.


Ausschlaggebende Gründe für eine Verlinkung liefern
Gestalten Sie Ihre Webseite interessant und bieten Sie somit anderen Bloggern und Betreiben unterschiedlich, ansprechende Gründe für den Aufbau von Rückverweisen zu Ihnen. Überzeugen Sie mit qualitativ, hochwertigen Inhalten, glänzen Sie durch nützliche Hinweise, inspirieren Sie durch lustige Videos und unvergessliche Bilder.

Es gibt so viele Kleinigkeiten, die beim Aufbau von Links vom Webseitenbetreiber beachtet werden müssen, um den gewünschten Erfolg einzustellen. Wichtig ist, nehmen Sie sich die Kernaussage „Qualität geht vor Quantität“, als Resume aus diesem Artikel zu Herzen.

Gerade als Einsteiger können Sie selbstverständlich kein umfassendes Wissen zu dieser komplexen Thematik besitzen. Dennoch hoffen wir Ihnen mit diesem Einsteiger-Leitfaden und der kleinen Aufbau-Checkliste hilfreiche Hinweise für eine gute Orientierung gegeben zu haben, um das Projekt „Backlinks sauber und erfolgreich aufbauen“ vielversprechend starten zu können. Rückverweise in der richtigen Verlinkung zu positionieren ist natürlich nach wie vor eine Kunst und bedarf Ausdauer und Interesse, aber Übung macht bekanntlich den Meister.

Traffic

Heute ist die ganze Welt miteinander Verbunden, jeder ist Online und die Erreichbarkeit ist enorm. Auch in Zukunft wird das nicht anders sein, im Gegenteil. Immer mehr Unternehmen und Privatpersonen gehen Online und haben dort auch eine Präsenz.

Jede Firma besitzt eine Website und viele Unternehmen verlassen sich inzwischen voll und ganz auf das Internet. Egal ob Shops, Informationsplattformen oder Spielanbieter, sie alle brauchen das gleiche, Nutzer der Website. Dabei kann jede Seite zu weniger, allerdings auch zu viele Nutzer haben. Der Website Traffic hilft hierbei enorm und ermöglicht vielerlei Dinge.

Was ist Website Traffic?
Im Prinzip lässt sich Website Traffic sehr einfach beschreiben, es ist der Datenaustausch zwischen einer Seite und den Nutzer eben dieser. Doch wie genau kommt dieser Datenaustausch zustande und vor allem durch was? Im groben entsteht Traffic durch das Hochladen und das Herunterladen von Daten auf und von einer Website.

Besucht also ein Nutzer eine Seite, so lädt er von sich aus Dateien auf diese Website, zum Beispiel wenn er eine Kategorie auf einer Internetseite öffnet. Jeglicher Befehl den ein User macht, muss auch an die Website gesendet werden, damit diese den Wunsch ausführen kann.

Andersherum ist es genauso, sehen Sie sich eine Website an, so muss der Text, die Grafiken oder sogar die Hintergrundmusik heruntergeladen, also an Sie transportiert, werden.

Dieser Traffic ist für einen Seitenbesitzer enorm wichtig.

Wozu dient Website Traffic?
Der Website Traffic ist immer wichtig. Man sieht so nicht nur wie viel Nutzer die Seite besucht haben, sondern auch wie lange, welche die bevorzugten Seiten der eigene Homepage sind und auf welche Daten am häufigsten zugegriffen wurde. Gerade für Unternehmen die Onlineprodukte verkaufen können mit dem Traffic heraus finden welche Artikel oft angesehen werden so ist es möglich Seiten zu verbessern oder gezielt Werbung zu setzen. Hat eine Seite einen hohen Trafic, kann man dieses wissen für die gesamte Website nutzen.

Für Unternehmen die Ihre Kunden Online ansprechen möchten, ob es Berater-, Vergleichsseiten oder einfach nur Onlinepräsenzen von Firmen sind, spielt dabei keine Rolle, ist dieser Traffic ebenfalls wichtig. Sie könne so erfassen wie gut sie bei Nutzern ankommen und womit sich die Besucher befassen. So kann entschieden werden, ob man Werbung für das Unternehmen macht um mehr Traffic zu erhalten oder bei Suchmaschinen schneller gefunden zu werden.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Auslastung einer Website. Ist die Seite nur auf einem eher kleinen Server, kann ein zu hoher Traffic die Seite sogar abstürzen lassen. Oft können kleine Betreiber durch Werbung oder ähnlichen mal schnell an die Grenzen geraten und müssen die Nutzer vertrösten.

Kann man den Website Traffic beeinflussen?
Wie schon erwähnt, ja. Gerade Werbung macht einen höheren Traffic, möchte man mehr Nutzer auf seiner Seite haben, so macht sich Werbung oder besondere Events sehr gut dafür. So kann man in kurzer Zeit mehr Nutzer und Traffic erhalten, wenn auch oft nur für kurze Zeit.

Andererseits kann man den Traffic auch senken, indem man bestimmte Seiten oder Daten nur bestimmten Nutzergruppen zugänglich macht. So muss man sich anmelden um auf etwas zugreifen zu können. Dadurch können die Besucher nicht nur viel direkter angesprochen werden auch wird so überflüssiger Traffic reduziert und stabilisiert schwächere Server.

Social Media


Die Bedeutung von Social Media in der digitalen Welt

In der digitalen Welt weitet sich die Bedeutung von Social Media von einer privaten Nutzbarkeit auf den beruflichen Bereich aus. Die Vielzahl von Netzwerken, die es heute gibt, werden hierbei für das Gesamterscheinungsbild eines Menschen von Bedeutung und werden auch in Bezug auf die beruflichen Chancen eines Menschen bedeutend.

Bietet dies nur Risiken oder auch Chancen für die einzelnen Menschen? Welche Netzwerke gibt es im Bereich Social Media eigentlich und wie lassen sich diese gezielt nutzen, um sich über private Interessengebiete auf dem Laufenden zu halten und die beruflichen Chancen zu steigern?

Social Media als Massenphänomen – vom privaten Netzwerk zum bewussten Medienumgang
Haben soziale Netzwerke vor Jahren noch als kleine Gemeinschaft begonnen, mit der sich Menschen privat vernetzten und in kleinen Gruppen verständigten, so kann davon heute keine Rede mehr sein.

Spätestens mit ihrer Nutzung auf Smartphones haben sich die Netzwerke zum Massenphänomen entwickelt. Mobile Endgeräte, die flexibel und jederzeit greifbar den Zugriff auf verschiedene Kanäle und Netzwerke im Bereich Social Media erlauben, haben für eine weite Verbreitung gesorgt. Die Maschen des Netzes haben sich damit geweitet und die Reichweite dessen, was eine Person auf ihrem Profil darstellt oder auf ihrer Pinnwand schreibt, hat sich unlängst ausgeweitet.

Das einstmals Private ist so ein Stück transparenter geworden und nicht selten für die ganze Welt einsehbar – auch für künftige Arbeitgeber. Das bedeutet, dass sich heute jeder Mensch genauere Gedanken darüber macht, was er per Social Media über sich verbreitet.

Denn auch potentielle Arbeitgeber oder wenig wohlgesonnene Zeitgenossen könnten sich ein Bild über die veröffentlichten Informationen machen. Insofern bietet Social Media heute eine ganze Reihe von Risiken.

Mit ihnen müssen die Einzelnen bewusst umgehen. Aber die Verbreitung von Social Media als Massenphänomen bietet auch Chancen. Das Phänomen des Social Media lässt sich auch gezielt und passgenau nutzen.

Wer sich dessen bewusst wird, dass er in Netzwerken agiert und in Netzwerken des Social Media bestimmte Bilder seiner selbst verbreitet, kann diese Netzwerke auch gezielt und gut nutzen. Mit Photographien und Textkommentaren verbreiten wir hier ein bestimmtes Bild unserer selbst.

Aber dieses Bild lässt sich auch bewusst steuern. Je nachdem, welche Informationen weiterverbreitet werden und welche Motivationen aus den Kommentaren einer Person deutlich werden, ergeben sich unterschiedliche Bilder. Wer hier einen sympathischen aber auch authentischen Eindruck macht und aus der Reihe der Selbstdarsteller herausfällt, kann über Social Media auch bewusst Punkte machen und einen sympathischen Eindruck erwecken.

Im Bereich der Persönlichkeitsbildung ist dieses Phänomen nicht unbeachtet geblieben. Die Personalentwicklung und Beratung hat sich ihm unter dem Stichwort des Personal Branding gewidmet. Personal Branding beschäftigt sich mit der Frage, wie man eine Person zur Marke macht.

Und Social Media spielt hierbei eine ganz wesentliche Rolle. Über die Steuerung der Eindrücke, die in diesen Kanälen stattfinden, lassen sich Eigenschaften einer Person besonders herausstreichen. Dabei nutzt Personal Branding Social Media jedoch nicht nur zur bloßen Vermarktung einer Person, sondern ganz gezielt zur Persönlichkeitsentwicklung.

Es rät den Einzelnen, sich nicht nur zu bewerben, sondern den Auftritt in Social Media Kanälen möglichst authentisch und echt zu organisieren. Und ihn so zu gestalten, dass er aus der Masse heraussticht und den Beobachterinnen und Beobachtern auf diese Weise besonders in Erinnerung bleibt.

Nimmt man diesen Gedanken ernst, so führt die Beschäftigung mit Social Media im Sinne des Personal Branding auf die Auseinandersetzung mit den ganz persönlichen Motivationsgründen einer Person.

Wer sich diesen widmet und sie gezielt und kontinuierlich weiterentwickelt, strebt mit Personal Branding auf eine gezielte Persönlichkeitsentwicklung hin.

Auch und gerade die Arbeitswelt schätzt heute einen guten virtuellen Auftritt
Es ist kein Wunder, dass heute auch die Personalabteilungen von Unternehmen sich nicht nur über Social Media über Personen informieren, sondern einen guten Auftritt in den sozialen Netzwerken besonders schätzen.

Aber wie sieht ein solcher guter Auftritt aus? Er beweist, dass sich ein Mensch auf den Umgang mit der digitalen Welt versteht, mit verschiedenen Bereichen des Social Media vertraut ist und weiß, wie er sich im Internet verhält. Denn wie in der Wirklichkeit spielen auch in der virtuellen Realität bestimmte Etiketten eine Rolle. Wer diese beherrscht und kommunikationsfreudig ist verrät damit wiederum etwas über seine sozialen Kompetenzen und beweist sich als kommunikativer Mensch.

Für die spätere Teamarbeit im Unternehmen sind das genau die Kompetenzen, nach denen Personaler suchen. Die gekonnte Pflege von Social Media Accounts in verschiedenen Formen prägt diese aus und qualifiziert so die Einzelnen auf einem informellen Weg. Wer diesen Weg der Qualifikation auf verschiedenen Kommunikationswegen beschreiten möchte, sollte sich nach Möglichkeit nicht nur auf ein einzelnes Netzwerk beschränken.

Man kann sich auf eine Art des Social Media konzentrieren, sollte sich aber mit verschiedenen Formen auskennen und deren unterschiedliche Funktionsweise verstehen und hier auf dem aktuellen Stand sein.

Der aktuelle Stand der Zeit kombiniert in Social Media gezielt Beiträge aus Wort und Bild. Wie wir wissen, nimmt das menschliche Gehirn Informationen leichter und angenehmer auf, wenn diese nicht nur aus Text bestehen, sondern mit einem Bild kombiniert werden.

Der sinnliche Eindruck, der dem Gehirn hierbei geboten wird, erleichtert ihm die Aufnahme der damit verknüpften Information. Diese Tatsache machen sich Netzwerke des Social Media bewusst und gut zu eigen. Sie funktionieren auf Basis dieser Art von Informationsverarbeitung. Für ihre Bedienung bedeutet dies, dass nach Möglichkeit auch mit Bildmaterialien gearbeitet werden sollte.

Im Idealfall bedienen die Bildmaterialien auch eine bestimmte Art von Humor. Aber dieser ist in unterschiedlichen Netzwerken sehr unterschiedlich. Es bedarf also einiger Erfahrung, um herauszufinden, welche Art von Bildmaterialien und Humor in den jeweiligen Kanälen des Social Media besonders gut ankommt und wie sich dies zu eigenen Zwecken nutzen lässt.

Wer wiederum in seinen Beiträgen eine zu hohe Portion an Selbstdarstellung an den Tag legt, macht sich schnell unbeliebt. Entsprechend trainiert eine erfolgreiche Verwendung von Social Media auch Tugenden des Maßhaltens – es ist zugleich eine Aufforderung, sich zu exponieren, wie es bisweilen auch zur Zurückhaltung mahnt.

Auch die digitale Diskussionskultur will gepflegt sein
Für den Ausbau der Kompetenzen, die sich durch Social Media stärken lassen, gilt dabei die Faustregel, die auch aus den meisten anderen Bereichen des Lernens bekannt ist: Übung macht den Meister. Nicht auf die perfekten Beiträge aus dem Stand heraus kommt es insofern an, sondern auf eine andere Sache.

Kommunikativ sollte der Einzelne sein – und auch offen dafür, eigene Positionen zur Debatte zu stellen und gegebenenfalls zu revidieren. Wer zeigt, dass er nicht immer Recht haben muss – sondern auch bereit ist, seine eigenen Positionen zur Debatte zu stellen – beweist sich eben dadurch als besonders fähig zu Social Media. Er oder sie zeigt sich auf diese Weise nicht nur als diskussionsfreudig, sondern auch als bereit für eine offene Diskussion.

Eine sinnvolle Nutzung von Social Media schürt daher keine Hassreden, sondern schult für einen vernünftigen Diskurs. In diesem gilt nicht das, was am lautesten – beziehungsweise härtesten – formuliert wird, sondern das bessere Argument. Um für diese Art von Diskussionskultur zu schulen, sollte die Vorbereitung auf Social Media auch zu einer wichtigen Auseinandersetzung in der Schule werden.

Denn die Menschen müssen auf eine vernünftige Debattenkultur auch vorbereitet werden und sie müssen Hassreden aus dem Netz begegnen können. Umgekehrt zeigt sich Zivilcourage heute auch im Netz.

Wer im Bereich des Social Media beobachtet, wie Menschen durch Sprache verletzt und gedemütigt werden, sollte dazu nicht schweigen. Zivilcourage besteht heute auch und gerade darin, sich Hassreden im Netz entgegenzustellen und zu rassistischen oder diskriminierenden Äußerungen nicht zu schweigen. Das haben auch die Unternehmen, die Plattformen des Social Media betreiben, erkannt.

Viele bieten die Möglichkeit an, verletztende Beiträge und Beschimpfungen zu melden. In besonders schlimmen Fällen werden diese Beiträge gelöscht oder deren Verursacher gesperrt. Eine soziale Nutzung von Social Media begegnet diesen Erscheinungen solidarisch und in der Gemeinschaft.

Es ist also wichtig, jene Menschen bewusst zu unterstützen, die hitzige Diskussionen auf den Boden zurückbringen und gruppenbezogene Ressentiments klar und deutlich in ihre Schranken verweisen.

Wie man dies leistet kann man heute in einer Reihe von Kursen lernen oder sich ganz durch die Beobachtung entsprechender Diskussionen in Netzwerken des Social Media praktisch aneignen.

Social Media als neuer ökonomischer Faktor
Der Bereich des Social Media verknüpft privates Leben und Berufsleben heute auch noch über eine weitere Entwicklung. Viele Netzwerke legen Profile ihrer Nutzerinnen und Nutzer an und geben bestimmte Informationen an andere Netzwerke weiter. Hierbei ist es wichtig, sich über die Verbreitung der eigenen Daten zu informieren.

Was wird verbreitet und welche eigenen Informationen speist man in diese Netzwerke ein? Auch die Nutzung oder Kommentierung bestimmter Produkte kann hierbei eine Rolle spielen. Viele Unternehmen arbeiten heute auch bei der Vermarktung ihrer Waren mit Social Media.

Mitunter kann man bei der Nutzung von Angeboten, die die Unternehmen hier machen, von kleinen Vorteilen profitieren. Bisweilen werden jedoch auch ohne größere Notwendigkeit eine ganze Reihe von Informationen preisgegeben. Wer sich heute souverän in Netzwerken des Social Media bewegt, informiert sich darüber, welche Informationen er über die Verbindung mit bestimmten Unternehmen von sich preisgibt und welches Bild damit geprägt wird.

Neben einfachen Einkaufsmöglichkeiten bietet Social Media heute eine fluide Informationsquelle für die einzelnen Nutzerinnen und Nutzer. Die Netzwerke ermöglichen es, über aktuelle Informationen im Bereich der eigenen Interessengebiete schnell und gezielt im Bilde zu sein.

Dabei lassen sich sowohl Informationen über politische Zusammenhänge, Sportevents und andere Großveranstaltungen schnell und bequem abrufen. Im Alltag spart dies eine ganze Menge an Zeit und es hat auch noch einen weiteren Vorteil.

Social Media ermöglicht nicht unbedingt eine größere Sichtung von Informationen – aber eine gezielte Auswahl allemal. Über die schnelle Lektüre der aktuellen Schlagzeilen lassen sich einfach und direkt genau die Nachrichten heraussuchen, die einzelne Nutzer besonders interessieren.

Das Fachwort hierzu ist Filtern. Social Media ermöglicht eine gezielte Nutzung von Nachrichtenkanälen. Aber auch diese gezielte Nutzung will gelernt werden. Dazu müssen die Kanäle geordnet werden und Nachrichten schnell und gut eingeordnet werden können. Mit dieser Einordnungsmöglichkeit verbunden ist die Prüfung der Verlässlichkeit der Quelle.

Typisch für Social Media ist nämlich nicht nur die Verbreitung von Nachrichten, sondern auch die massenhafte Streuung von Gerüchten. Zur Grundkompetenz im Bereich des Social Media gehört es deshalb auch, sich bewusst darüber zu informieren, wie verlässlich die jeweilige Quelle einer Nachricht ist.

Meldungen müssen insofern geprüft und eingeordnet werden können. Wer dies beherrscht, übt sich in seiner Medienkompetenz und entwickelt damit eine wichtige Basis für das Lernen in der digitalen Welt.

Lernen mit Social Media
Das Lernen mit und durch Social Media ist wiederum ein ganz wichtiger Bereich des heutigen Internets. Eine Vielzahl von Netzwerken ist deshalb gezielt an Lernangebote aus dem Internet angebunden. Ein Beispiel davon sind sogenannte Massive Open Online Courses – kurz: MOOCs.

Die oft kostenlosen Lernangebote, in die man sich von der ganzen Welt aus einloggen kann, ermöglichen ein barrierefreies Lernen vom heimischen Rechner aus. Ohne eine Angebundenheit an einen bestimmten Ort oder einen festen Termin können einzelne Nutzer sich so einen Zugang zu einem bestimmten Wissenssegment verschaffen, etwas über ihre privaten Interessengebiete lernen oder sich zu beruflichen Zwecken gezielt weiterbilden.

Diese Möglichkeit wird heute von vielen Menschen geschätzt – aber sie setzt auch etwas voraus: Die einzelnen müssen hier besonders selbstverantwortlich lernen. Im Gegensatz zur Schule nämlich treibt einem in MOOCs oder in sozialen Netzwerken niemand zum regelmäßigen Besuch eines Kurses an.

Kein Lehrer erkundigt sich über die eigenen Lernfortschritte, keine Eltern prüfen die erledigten Hausaufgaben – wir müssen uns selbst antreiben. Das Lernen eines solchen selbstverantwortlichen Lernens gehört heute jedoch zu einem der wichtigsten Kompetenzbereiche, die auch für die spätere Arbeitswelt benötigt werden.

Denn was Unternehmen sich wünschen, sind Mitarbeiter mit Motivation und Eigeninitiative. Auch diese Eigenschaften lassen sich in der digitalen Welt und ihren Gemeinschaften ebenso lernen, wie in einem realen Klassenzimmer mit einer Jahrgangsstufe.